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Der Start erfolgt senkrecht von einer zum Wettbewerb mitzubringenden eigenen Startvorrichtung, die eine maximale Gesamthöhe von 1 m haben darf. Die Höhenmessung erfolgt mittels Triangulation, oder durch Zeitmessung.
Zur Beachtung: Abhängig von der Zahl der Teilnehmer kann es sein, dass jedes Team zum Wettbewerb lediglich einen Raketen-Startversuch hat.
Bewertungskriterien sind:
- Ausschließlich die Steighöhe der Rakete
- Besondere technisch/physikalische Raffinesse wird u.U. mit einem Sonderpreis honoriert.
- Bausätze sowie Teilbausätze sind nicht erlaubt
Experimentieren kann gefährlich sein! Bei Unsicherheiten vorher mit dem Physiklehrer oder uns Rücksprache nehmen!
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